Von einer Idee zum Unternehmen – ein weiter Weg

Um ein Unternehmen zu gründen und erfolgreich am Markt zu etablieren, ist natürlich eine zündende Idee erforderlich, aber diese reicht bei Weitem nicht aus. Zunächst müssen die wirtschaftlichen Grundlagen entwickelt werden, die alle unternehmerischen Aspekte berücksichtigen.

Geschäftskonzept und Zahlenwerk – der Businessplan

IdeeDie Beschreibung des eigenen Geschäftsfeldes stellt sich erfahrungsgemäß als erste Herausforderung dar: Was dem Gründer wie selbstverständlich erscheint, müssen auch Außenstehende nachvollziehen können. Wesentliche Bestandteile sind u. a. die Analyse des Marktes und der Zielgruppe, aber auch die durchzusetzenden Preise und deren Kalkulation. Diese Erkenntnisse fließen in die Umsatzprognosen ein, die zur Zahlenbasis für alle weiteren Berechnungen werden. Schon aus diesem Grund sollten die ermittelten Größen den unterschiedlichsten Belastungen und Prüfungen standhalten können.

In die Umsatz- und Ertragsvorschau gehören alle anfallenden Kosten, insbesondere auf die steuerliche Behandlung der Investitionen und die entstehende Steuerbelastung wird Augenmerk gelegt. Schon an dieser Stelle lohnt sich also die Einschaltung von professionellen Beratern, die nicht nur die einzelnen Kostenpositionen entsprechend den branchenüblichen Benchmarks berücksichtigen, sondern vor allem die Rentabilität des Unterfangens von vornherein überwachen können. Die Spezialisten der www.treuhand24-kanzlei.ch begleiten Sie grenzüberschreitend von der Idee bis über die Gründung hinaus.

Finanzierungsbedarf und Fördermittel

Das gesamte Geschäftskonzept ist demnach nach Chancen und Risiken sowie Stärken und Schwächen zu beurteilen, um auch für Finanzierungsgespräche optimal gerüstet zu sein. Die detaillierte Aufstellung der notwendigen Investitionen und deren Förderfähigkeit eröffnet eine ausgezeichnete Gesprächsgrundlage, der eine umfangreiche Recherche nach in Frage kommenden Förderprogrammen vorausgehen muss. Die Vielfalt ist enorm, denn nicht nur die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), sondern vor allem die verschiedenen Landesbanken und regionalen Fördermittel stehen zur Auswahl – gegenseitiger Ausschluss einiger Programme inklusive.

Eine weitere Hürde stellt sich jedem Existenzgründer: das notwendige Eigenkapital. In der Regel erwarten die Banken, dass die Gründer so von ihrem Vorhaben überzeugt sind, dass sie sich auch selbst finanziell engagieren. In vielen Fällen steht die Familie mit ein, was wiederum eine steuerliche Beratung notwendig macht: Hier lassen sich Verträge initiieren, die sich steuerlich für beide Seiten positiv auswirken und vor allem einer Bank gegenüber plausibel erscheinen. Je professioneller eine Gründung vorbereitet wird, umso größer sind die Aussichten aus Erfolg.

 

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